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Der Weg, der Seele (03.02.07)

Wieder spiele ich mit einem Gedanken,
dem Gedanken mich um zu bringen.
Meine Gedanken schweifen
zur Klinge,
meinem Weg in den Sarg.
Der Weg ist mir sicher,
warum ihn nicht schon heute gehen?
Innerlich hab ich ihn mir schon vorgestellt,
nun muss ihn meine Seele nur noch gehen.

Meine Hände greifen
zur Klinge.
Der Weg führt sie kreuz und quer durch meine Haut.
Ich sehe das Blut fließen
und es erfüllt mich mit Zufriedenheit.

Langsam wird mein Körper schlaff,
sackt zusammen
und meine Seele ist frei.
Sie geht denn Weg,
denn sie schon längst gehen wollte.

Er führt sie an einen anderen Ort.
einen besseren.
Der Weg ist gegangen,
und seid langen lächelt die Seele wieder.

Ein letztes mal dreht sie sich um,
guckt zurück zum Körper.
Er liegt im Sarg,
und wird in die Erde hinabgelassen.
Am Grab stehen Leute.
Sie tuhen so, als ob sie weinen,
doch ihre Seelen wissen es besser,
es ist Neid,
der sie traurig macht.
Kein Kummer um denn Toten.

Dann dreht die Seele sich um,
und macht den letzten Schritt,
zum Glück.
In diesem Moment fällt Erde auf den Sarg
und der Tote wird vergessen
und die Seele weiß,
es war besser,
heute schon den Körper zu verlassen.

Die Zeit, die mich quällt (03.02.07)

Mein Leben wird vorbei gehn,
irgendwann.
Warum es dann nicht heute schon beenden?

Ich denke oft darüber nach,
es zu beenden.
Doch statt was zu tun,
sehe ich nur zu.
Ich gucke und sehe:
wie meine Zeit langsam abläuft,
ohne zu wissen,
wie viel mir noch bleibt.

Morgen schon,
könnte es mich nicht mehr geben.
Oder
morgen schon,
könnte ich noch viele Jahre vor mir haben.

Die Ungewissheit ist die,
die mich quällt,
die mich fertig macht.

Ich weiß nicht,
wie ich mit meinem Leben umgehen soll.
Soll ich es planen,
und riskieren,
dass meine Zeit nicht reicht,
um meine Pläne zu erfüllen?
Soll ich spontan sein,
und riskieren,
dass mir zu viel Zeit bleibt,
mit der ich nichts anzufangen weiß?

Die Zeit ist es,
mit der ich umgehen muss.

Oder ich entscheidet mich,
dass Leben zu beenden,
und meine Zeit ist abgelaufen.

Mein Hilferuf (08.11.06)

Hört ihr meinen Schrei nach Liebe?
Nein, denn ich schreie einsam in mich hinein.
Ich schreie nach Liebe,
   und emfpinde Hass.
Ich schreie nach Hilfe,
   doch keiner hilft.
Ich schreie vergebens,
   denn keiner bemerkst.
Keiner hört meinen Hilferuf.

Mama, hörst du mich schrein?
- wenn ich über der Klohschüssel erbreche,
- wenn ich meine Adern mit riten verletze?
Nein, du hörst keinen Schrei.
Mama, ich schreie nach dir.
Ich brauche deine Hilfe,
ich fühle mich allein.

Ich erbreche.
Mama, du bist nebenan.
Mama, du merkst nichts.
Mama, wieso?
Ich brauche deine Hilfe.

Ich ritze.
Mama, du bist nebenan.
Mama, du merkst nichts.
Mama, wieso?
Ich brauche deine Hilfe.

Ich hungre.
Mama, du bist nebenan.
Mama, du merkst nichts.
Mama, wieso?
Ich brauche deine Hilfe.

Mama, ich kann nicht mehr.
Ich habe nicht mehr die Kraft es zu schaffen.
Und ich will es auch nicht schaffen.
Es tut mir Leid, Mama.
Aber ich will gehn.
Ich will fort von hier,
   will verschwinden,
      will mein Leben lassen,
         nicht nur hassen!

Unvergängliche Liebe zu Dir (17.09.06)

Meine Liebe zu dir ist unvergänglich.
Sie wird nie vergehn.
Sie bleibt immer bestehn.
Ich liebe dich wie am ersten Tag,
wie am Tag, wo ich dich zum ersten Mal sah.
Und was tust du?
Seit länger als einem Jahr bist du glücklich.
Glücklich mit einer anderen.
Ich hasse das andere Weib in deinem Leben.
Bin überhaupt noch in deinem Leben?
Du bist es bei mir,
denn du bist mein Leben.
Weißt du warum ich noch nicht von der Brücke sprang,
mich vor einen Zug warf,
mir die Pulsadern aufschlitze,
oder mir einen tödlichen Schuss verpasste?
Weißt du warum?
Nein?
Der Grund bist du.
Du erhällst mich am Leben,
denn du bist es.
Immerzu hoffe ich, dir über den Weg zu laufen.
Doch dies passiert kaum.
Mein Leben ist ein Frack.
Ein Frack, was nur noch ein fernes Lichtlein sieht.
Das Lichtlein bist du.
Du zu der Zeit, wo wir glücklich warn.
Wie konntest du mich lieben?
Schließlich bin ich dir jezt ganz egal.
So groß kann deine Liebe wohl nicht gewesen sein,
oder was sagst du?
Meine Liebe zu dir wächst von Tag zu Tag.
Ich steiger mich in was rein, für das es keine Hoffnung mehr gibt.
Oder doch?
Besteht vielleicht noch ein Funken Hoffnung?
Ich weiß es nicht.
Aber sage niemals nie.
Wer weiß was die Zukunft sagt.
Sieht sie gut aus?
Gut für wenn?
Wir werden sehn,
was die Zukunft sagt,
was in der Zukunft kommt.
Doch bis dahin bleibt meine Liebe zu dir ungewiedert bestehn.
ICH LIEBE DICH! for ever

Allein sein (10.02.06)

Wenn ich unter Menschen bin, wäre ich lieber allein. Bin ich dann allein, wäre ich lieber unter Menschen. Ich fühle mich allein, wo ich bin. Immer. Überall. Ich kann nichts dagegen tun. Dabei habe ich doch wenn, der immer bei mir ist. Ana. Sie sorgt dafür das ich nicht allein bin. Doch ich will sie nicht. Ich hasse sie. Ich weiß es nicht. Ich sollte dankbar sein, das ich wenn hab. Doch ich bin es nicht. Ich kann es nicht. Durch sie werde ich einsam. Aber ich habe doch wenn, wie kann ich dann einsam sein? Ich weiß es nicht. Ich will sie nicht und ich will sie doch. Sie sorgt für meine Perfektion. Doch ich verwirkliche sie nicht. Ich bin undankbar. Weil ich sie hasse, oder liebe? Ich weiß es nicht. Würde ich machen was sie sagt, würde ich bald der Mittelpunkt aller. Es würden sich alle sorgen, und ich wäre nicht mehr allein, oder doch? Dann hätte ich noch Ana. Aber will ich sie noch? Ja, ich will sie. Hätte ich sie nicht, wäre ich allein. Ich liebe sie, ich weiß es nur nicht. Oder stimmt das nicht? Ich weiß es nicht. Will ich es denn wissen? Was wäre würde ich die Wahrheit kennen? Würde ich sie dann noch lieben? Oder für immer hassen? Ich weiß es nicht. Ich will es nicht wissen. Es ist mies wie es ist. Aber ich will es so. Ich habe es verdient. Ich bin undankbar. Ich bin böse. Ich verdiene es so. Ich verdiene es nicht, es besser zu haben. Ich wollte es so. Jetz habe ich es so und ich will es nicht mehr so. Was will ich denn dann? Es wird so bleiben, egal was ich will. Ich weiß ja eh nicht was ich will. Ich LIEBE Ana, ich HASSE sie, ich weiß es nicht!!!

Ich verdiene es nicht auf dieser Welt zu sein

Ich verdiene es nicht auf der Welt zu sein.
Mir wurde ein Leben geschenkt und was mach ich daraus.
Ich
- fresse
- kotze
- ritze
Ich nehm ab und hab es nicht verdient.
Ich mach ja eh nichts draus.
Wieg ich mal weniger, fresse ich.
Ich fresse und nehm zu.
Und was mach ich dann??
Ich heul andern die Ohren zu.
Ich bin wertlos.
Wenn interessiert denn schon mein Leben?
Ich verdiene es nicht auf der Welt zu sein.
Zu kostbar sind Leben, als das ich eins verdiene.
Ich mache ja eh nichts draus.
Ich will verrecken.
Ich will kein Leben verdrecken mit dem Schmutz der ich bin.
Viel zu kostbar sind Leben, als das ich eins verdien.
Warum hab ich eins geschenkt bekommen?
Ich verdine es nicht auf der Welt zu sein.
Ich kann und will nicht mehr.
Ich mach ja eh nichts draus.
Was bin ich schon?
Wertlos, ja das bin ich.
Wertlos, schmutzig, abartig.
Mich kann man nur hassen.
Ich verdiene es nicht auf der Welt zu sein.
Ich sage Tschüss.
Ich verdiene mein Leben nicht.
Zu kostbar sind Leben, als das ich eins verdiene.
Ich kann und will nicht mehr sein.
Ich will gehen von dieser Welt.
Ich verdiene noch nicht mal die Hölle.
Zu wertlos bin ich als das ich irgendwas verdiene.
Ich verdiene es nicht auf dieser Welt zu sein.
Ich will gehn, auf Wiedersehn.
"Svenja verrecke.
Du bist abstoßend.
Deine Umwelt will dich nicht.
Deine Umwelt verdient besser Leute.
Was haben sie dir getan, das du sie belässtigst."
Ich verdiene es ncht auf der Welt zu sein.

Was bringt einem das Leben? (20.12.05)

Was bringt einem das Leben?
Irgendwann ist es doch eh vorbei.
Ob man dann mit Freunden glücklich war,
oder sich allein in seinem Kummer versaß.

Irgendwann wird niemand mehr an dich denken,
du wirst vergessen wie jeder andere auch.
An manchen wird länger gedacht
und an manchen eben kürzer.

Gute und schlechte Freundin (29.09.05)

Ich habe eine gute und eine
   schlechte Freundin.

Die Gute ist Ana,
   die schlechte ist Mia.

Ana verschönert meine Figur,
   Mia zerstört meine Figur.

Ana macht mich schön,
   Mia macht mich hässlich.

Ana ist billiger als Mia,
   Mia ist teurer als Ana.

Ana bringt Diziplin,
   Mia zerstört Diziplin.

Ich bin Ana, weil ich Kontrolle will.
   Ich bin Mia, weil ich keine Kontrolle kriege.

Ana ist stark,
   Mia ist schwach.

Ana macht glücklich,
   Mia macht depri.

Ana ist einfach ein Ziel des Lebens,
   nicht wie Mia, das ist ein Grund,
   das Leben zu lassen,
   es zu hassen.

Abnehmen, eine Qual (31.05.05)

Der Kummer zerreiißt mich,
ich liebe das Leben nicht.
Ja, ich hasse es,
noch mehr wenn ich freß.
Ich bin dick und werde es noch mehr,
warum ist das Leben so schwer?
Das abnehmen schaff ich vielleicht,
aber es ist nicht wirklich leicht.
Es wird sehr lange dauern,
ich kann nur noch trauern.
Doch dasnn werd ich mich freund,
und es niemals bereun.




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